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Die Juden der arabischen Welt - Georges Bensoussan

PREIS: FREI
FORMAT: PDF EPUB MOBI
VERÖFFENTLICHUNGSDATUM:
DATEIGRÖSSE: 7,99
ISBN: 3955653277
SPRACHE: DEUTSCHE
AUTORIN/AUTOR: Georges Bensoussan

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Beschreibung:

Klappentext zu „Die Juden der arabischen Welt “Ist ein Frieden zwischen den Religionen möglich? Bietet die Geschichte keine Beispiele für einen solchen? War der Zeitabschnitt des "Al Andalus" denn nicht durch eine harmonische Koexistenz von Juden, Muslimen und Christen geprägt?Indem er die goldene Legende der einen und den Manichäismus der anderen ablehnt, zeigt Georges Bensoussan, dass die arabische Welt für Minderheiten, und zwar insbesondere für die jüdischen, eine Stätte des Schutzes, aber auch der Unterwerfung war. Gestützt auf Recherchen in militärischen, diplomatischen und Verwaltungsarchiven, rekonstruiert Bensoussan diese Beziehungen.Über die Geschichte der Emanzipation und der Unterdrückung hinaus geht es ihm darum, wie sich das Verhältnis der muslimischen Welt zur abendländischen Moderne von den mittelalterlichen Wurzeln bis zur Dekolonisation langfristig entwickelt.

...her eine eindeutige Leseempfehlung aus. 600 ... Juden in der arabischen Welt: Die Wahrheit steht im Tagebuch - taz.de ... .000 Juden aus arabischen und muslimischen Ländern konnten Israel noch bis 1972 erreichen. Zum Zeitpunkt des Jom-Kippur-Krieges von 1973 waren fast alle jüdischen Gemeinden in der gesamten Arabischen Welt, sowie in Pakistan und Afghanistan, praktisch nicht mehr existent. Bis 2002 machten Juden aus arabischen Ländern und ihre Nachkommen ... Während einheimische Juden von einem weitgehend friedlichen Miteinander der Religionen berichten, dokumentieren zum Beispiel israelische Quellen antisemitische Übergriffe. In den arabischen Ländern, 1948-2008. Im ... Juden der arabischen Welt - Schalom | BR Podcast ... . In den arabischen Ländern, 1948-2008. Im Jahr 1948 existierten jüdische Gemeinden noch in der gesamten arabischen Welt. Die gesamte jüdische Bevölkerung umfasste etwa ... Laut Koran sind Juden (und Christen) „Affen und Schweine", damit keine vollwertigen Menschen. In der arabisch-islamischen Welt hatten Juden (und Christen) den Status von Dhimmis, das heißt von Menschen zweiter, gar dritter Klasse, die nur gegen eine Entrichtung von Steuern vor physischer Gewalt geschützt waren. Die Hadithen fordern ... 1945 lebten um die 900.000 Juden in der arabischen Welt. Heute sind es noch um die 4.500. Wie kam es dazu? Antwort auf diese Frage will Nathan Weinstock geben. Der belgische Jurist legte dazu die umfangreiche Studie „Der zerrissene Faden. Wie die arabische Welt ihre Juden verlor 1947 - 1967" vor. Seine Darstellung reicht indessen nicht ... Im Gegensatz zu Europa, in dem die Juden bis zur frühen Neuzeit fast immer unter massiven Repressionen zu leiden hatten und aus Spanien im Zuge der Recqonquista sogar ganz vertrieben wurden, lebten die Juden in der islamischen Welt - unter den Restriktionen der Dhimma - in relativer Sicherheit, ja konnten unter Umständen Karriere machen und ... Dieser Exodus der Juden aus der arabischen Welt, dessen Ausmaß den Betrachter so ratlos zurücklässt, hat seinen Ursprung in der Herrschaft der Dhimmitude, das heißt des Zustands struktureller Inferiorität, der darin den Juden auferlegt ist. Ähnlich wie im europäischen Antisemitismus, aber eingebettet in den Kontext einer anderen religiösen Tradition wurden die Juden in der arabischen Welt als Repräsentanten der Moderne attackiert. Die Juden der arabischen Welt Bei Betrachtung des Nahost-Konflikts stehen die 3,7 Mio. Palästinenser im Mittelpunkt, die Nachkommen der überwiegend infolge des Krieges von 1948 Vertriebenen oder Geflohenen sind. Zum Beispiel, dass die Juden erst nach dem Sechstagekrieg 1967 massiv die arabischen Länder verlassen hätten und dass für den Exodus von hunderttausenden Juden binnen nur einer Generation aus der arabischen Welt der Zionismus und der Staat Israel verantwortlich seien. Georges Bensoussans Studie ist ein Einspruch gegen die gerade im deutschsprachigen Raum nach wie vor weitverbreitete Annahme, der Antis...