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Als deutscher Soldat 1914/18 von der Westfront an die Osmanische Front - Adolf Horaczek

PREIS: FREI
FORMAT: PDF EPUB MOBI
VERÖFFENTLICHUNGSDATUM:
DATEIGRÖSSE: 4,8
ISBN: 3844299238
SPRACHE: DEUTSCHE
AUTORIN/AUTOR: Adolf Horaczek

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Beschreibung:

Klappentext zu „Als deutscher Soldat 1914/18 von der Westfront an die Osmanische Front “Adolf Horaczek war 22 Jahre alt, als er 1914 im I. Weltkrieg in einer Pioniereinheit in den Grabenkämpfen an der Westfront eingesetzt wurde. Er schildert als Zeitzeuge die erbarmungslosen Grabenkämpfe an der Westfront.Als kampferfahrener Freiwilliger wurde er wie viele andere deutsche Pioniere im Zuge der "deutsch/türkischen Waffenbrüderschaft" in die Osmanische Armee abkommandiert. Er wurde an der Spitze der Halbinsel Gallipoli inmitten der tapferen türkischen Verteidiger eingesetzt, wo Engländer und Franzosen einen Brückenkopf gebildet hatten.Als die Verteidiger trotz des ständigen dreiseitigen Beschusses durch die Kanonen der feindlichen Kriegsschiffe standhielten, zogen die Invasoren besiegt ab. Der Autor wurde dann mit seiner Einheit in den Bereich des heutigen Iraks versetzt, um die Türken im Kampf gegen die vom Süden herandrängenden Engländer zu unterstützen.Der Autor gibt auch sehr anschauliche Einblicke in die frühen Luftkämpfe, denn er wurde als geschickter Schreiner auf Flughäfen eingesetzt, wo er aus abgeschossenen Flugzeugen neue Maschine einsatzfähig machen musste.Nach dem Sieg der Engländer über die Türken, war die deutsche Heeresgruppe nicht bereit zu kapitulieren, sondern zog sich zum Norden ins Armenische Taurusgebirge zurück. Dort nahm sie das Angebot der Engländer zum freien Abzug an, sofern sie sich zun Schwarzen Meer durchschlüge, wo man ihr im Hafen von Samsun ein Schiff für die Heimfahrt zur Verfügung stellen würde. Die Deutschen akzeptierten und machten sich mit etwa 1.000 Mann auf den schwierigen, gefahrvollen 1.400 km langen Weg, immer wieder überfallen von Arabern. Zunächst als lange Fahrzeugkolonne, dann aber ging das Benzin aus und es musste zu Fuss mit Ochsen und Kamelen weiter marschiert werden. Der abenteuerliche Marsch war so beschwerlich, dass am Ziel angekommen in Samsun noch 40 Soldaten an den Folgen der unglaublichen Strapazen vor Entkräftung starben. Unter allerlei Zwischenfällen wurden die Tausend Deutschen von... mehr Samsun in die Heimat zurückgeführt.Kennzeichnend für Adolf Horaczek ist, dass er nicht nur seine abenteuerlichen Erlebnisse, sondern immer auch Land und Leute, ihren Alltag, ihr religiöses Leben, ihre Kultur und Sitten sowie ihre oft so andersartige Mentalität beschreibt.... weniger

... die Landung der Westalliierten in der Normandie, gefolgt von der Befreiung des besetzten Frankreich und Belgien ... Als deutscher Soldat 1914/18 von der Westfront an die Osmanische Front ... ... . Armee zurück und riss damit eine 40 bis 50 Kilometer breite Lücke in die deutsche Front. Daraufhin wich auch Karl von Bülow (1846 - 1921) mit der 2. Armee zurück. In der Nacht vom 8. zum 9. September ordnete Generalstabschef Helmuth von Moltke an, die gesamte Frontlinie bis an die Aisne zurückzunehmen. Die Franzosen konnten es kaum glauben („das Wunder an der Marne"). „Und dann waren da plötzlich diese Lich ... Als deutscher Soldat 1914 18 von der Westfront an die Osmanische Front Buch ... . Die Franzosen konnten es kaum glauben („das Wunder an der Marne"). „Und dann waren da plötzlich diese Lichter": Weihnachten 1914 beschlossen Zehntausende Soldaten an der Westfront spontan, ihren Frieden mit dem Feind zu machen. Ihre Anführer waren entsetzt. Aber Oberst Charles Repington, der Kriegskorrespondent der Times, berichtete nach seiner Rückkehr von der Westfront, daß der britische Angriff auf Festubert im April fast ausschließlich deswegen scheiterte, weil es an Hochexplosivgranaten mangelte, welche die deutschen Soldaten aus ihren Stellungen hätten vertreiben können. Am 21. Die meisten Soldaten an der Front sterben durch Artillerie oder durch die erstmals eingesetzten Maschinengewehre. Neu ist auch der Einsatz von Panzern. Unfassbar ist das Leid der Armenier: Zu Hunderttausenden werden sie von der osmanischen Armee und Polizei vertrieben oder ermordet. Über 750 Kilometer zieht sich die Westfront des Ersten Weltkriegs von der Schweizer Grenze bis nach Nieuwpoort in Belgien. Marne, Verdun, Champagne, Cambrai, Somme, Ypern. Unser Autor ist ihr ... Als deutscher Soldat 1914/18 von der Westfront an die Osmanische Front. Finden Sie alle Bücher von Adolf Horaczek. Bei der Büchersuchmaschine eurobuch.de können Sie antiquarische und Neubücher vergleichen und sofort zum Bestpreis bestellen. 9783844299236. Ein deutscher Soldat im Orient im Kampf für Kaiser... Das Online-Portal zur deutschen Geschichte vom 19. Jahrhundert bis heute. Epochendarstellung mit Sammlungsobjekten, Foto-, Audio- und Filmdokumenten, Biografien ... Bald nach Kriegsbeginn 1914 erstarrte die Westfront. Von der Kanalküste bis zur Schweizer Grenze gruben sich die Deutschen ein, ebenso Franzosen, Briten und deren Verbündete auf der anderen Seite. Westfront - langsames und systematisches Vorrücken deutscher Truppen im Bereich der Argonnen und vor Verdun. Das von General Mudra entwickelte Angriffsverfahren ist viel kleinteiliger als die großen französischen Offensiven, dadurch ist die örtliche Überlegenheit, besonders an effektiver schwerer Artillerie, sehr viel erdrückender. Zu ... Während des gesamten Krieges hat kein einziger alliierter Soldat deutschen Boden betreten - mit Ausnahme der Gefangenen. An der Westfront mobilisierten die Alliierten eine Koalition von über 20 Nationen, um die deutsche Armee aus den besetzten Gebieten zu vertreiben. Den größten Anteil bei der Bereitstellung von Soldaten und Ausstattung ... Michaela Kipp, "Großreinemachen im Osten". Feindbilder in deutschen Feldpostbriefen im Zweiten Weltkrieg, Frankfurt am Main 2014. Thomas Kühne, Kameradschaft. Die Soldaten des nationalsozialistischen Krieges und das 20. Jahrhundert, Göttingen 2006. Andreas Kunz, Wehrmacht und Niederlage. Die bewaffnete Macht in der Schlussphase der ... Für die Soldaten gab es nur einen Weg, dem Geschosshagel zu entkommen: Vom Herbst 1914 an gruben sie sich beiderseits der Westfront ein. Die Idee kam den Infanteristen spontan - von der ......