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Die Stadt ohne

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VERÖFFENTLICHUNGSDATUM:
DATEIGRÖSSE: 6,90
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SPRACHE: DEUTSCHE
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Beschreibung:

Klappentext zu „Die Stadt ohne “1922 entwarf Hugo Bettauer in seinem satirischen Roman Die Stadt ohne Juden das Szenario einer vollständigen Vertreibung der Juden aus Wien. Das Buch und dessen Verfilmung von 1924 sind Zeugnisse einer frühen kritischen Beschäftigung mit dem zeitgenössischen Antisemitismus. Ausgehend davon zeigt Die Stadt ohne anhand historischer und aktueller Beispiele, wie eine zunehmende Spaltung der Gesellschaft zum Ausschluss einzelner Gruppen führen kann. Der Katalog erscheint zur gleichnamigen Ausstellung des NS-Dokumentationszentrums München und des Jüdischen Museums Augsburg Schwaben, ergänzt durch historische Essays und Reflexionen über die Gegenwart.

... Wien beschreibt. Die Verfilmung durch Regisseur Hans Karl Breslauer war 1924 bereits von Störaktionen der Nationalsozialisten begleitet, 1925 wurde Bettauer von einem Nationalsozialisten erschossen ... NS-Dokumentationszentrum: "Die Stadt ohne" - München - Süddeutsche.de ... . Der ... Die Stadt ohne diskutiert die Dynamiken, die von der Polarisierung der Gesellschaft zum Ausschluss einzelner Gruppen führen. Der Titel nimmt Bezug auf den satirischen Roman "Die Stadt ohne Juden" von 1922 über die Vertreibung der Juden aus Wien. Die Beiträge reflektieren die Vergangenheit und setzen sie in Bezug zu aktuellen Entwicklungen. "Die Stadt ohne Juden" wurde viele Jahre vor dem Massenmord an den europäischen Juden gedreht. Wie ... Trepalium - Stadt ohne Namen - Wikipedia ... . Die Beiträge reflektieren die Vergangenheit und setzen sie in Bezug zu aktuellen Entwicklungen. "Die Stadt ohne Juden" wurde viele Jahre vor dem Massenmord an den europäischen Juden gedreht. Wie kann es sein, dass der Film so prophetisch ist? Ein einzigartiges Dokument mit einer einzigartigen Geschichte: Der Stummfilm „Die Stadt ohne Juden" regt zu tiefem Nachdenken an, über historische Zeit, über die Blindheit der Zeitgenossenschaft, über unsere Gegenwart und Zukunft selbst. Februar 2016 im Hamburger Abendblatt: „Auf einer grell ausgeleuchteten Bühne setzt ‚Stadt ohne Namen' nichts anderes in Szene als die permanente Abstiegsangst der Mittelschicht in Ländern wie Frankreich oder Deutschland." Die Serie sei gelungen und setze das „‚Was wäre, wenn'-Gedankenspiel" anspruchsvoll in Szene. Die erste Angst der Kinder weicht schnell der Erkenntnis, dass sie ohne Aufsicht sind, und sie beginnen unter dem Kommando der „Piraten" die Geschäfte zu plündern. Nur Manfred, genannt „Geheimrat", un...