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Das Schwärmen der Bienen - Theodor Weippl

PREIS: FREI
FORMAT: PDF EPUB MOBI
VERÖFFENTLICHUNGSDATUM: 01.12.2018
DATEIGRÖSSE: 3,6
ISBN: 3961690944
SPRACHE: DEUTSCHE
AUTORIN/AUTOR: Theodor Weippl

Das beste Das Schwärmen der Bienen PDF, das Sie hier finden

Beschreibung:

Klappentext zu „Das Schwärmen der Bienen “Der Schwarmtrieb dient dem natürlichen Bestreben der Honigbienen, ihre Staaten durch Teilung zu vermehren. Ausgelöst wird dieser Trieb durch das Stärkerwerden des Bienenvolks im Frühsommer (Mai-Juni). Der Schwarmtrieb verursacht dem heutigen, meist auf Frühtracht orientierten Imker Probleme, da die Schwarmzeit in die Haupttracht fällt. Schwärmende Völker liefern erheblich weniger Honig. Der Schwarmtrieb kann aber durch Züchtung auf Schwarmträgheit und auch durch geeignete imkerliche Maßnahmen (Betriebsweise) gedämpft und das Abschwärmen sogar verhindert werden. So ist es heute gängige Praxis, Bienenvölker vor dem Erreichen der kritischen Volksstärke (die den Schwarmtrieb auslöst) zu schröpfen, das heißt eine gewisse Menge Bienen mit Brut zu entnehmen. Aus diesem Material (Bienen und Waben) werden dann sogenannte Ableger gebildet, die zunächst außerhalb des bisherigen Flugradius aufgestellt und mit einer schlupfreifen Weiselzelle oder einer bereits geschlüpften jungen Königin versehen werden.In der früheren Bienenhaltung (wie der Heideimkerei) wurden die Bienenvölker über das Schwärmen vermehrt. Hier wollte man möglichst früh im Jahr möglichst viele Schwärme, um viele Bienen zur Einbringung der späten Heide-Tracht ab August zu haben. Die abgearbeiteten Völker wurden dann zur Honigernte mit Schwefeldämpfen getötet. Bei der heute üblichen Magazin-Betriebsweise erfolgt die Vermehrung durch gezielte andere Maßnahmen wie Schröpfen, Königinnenzucht und das Bilden von Ablegern. Frühes Schwärmen ist dabei störend. (Wiki)Das vorliegende Buch ist mit 18 S/W-Abbildungen illustriert.Nachdruck der Originalauflage von 1932.

...nfänger hier noch mit einem 'Imkerhut- / schleier' ... Wann schwärmen Bienen? - Bee-Info - Bieneninfo ... . Das würde ich heute nicht mehr machen, denn nach - nicht nur - meiner Erfahrung sind die Bienen während des Schwärmens so was von ... Der ganze Himmel ist voller schwärmender Bienen (Foto: Magdalena Fröhlich) Die Bienen fangen immer dann zum Schwärmen an, wenn eine neue Königin schlüpft. Dann packt sich die alte einen Teil ihrer Gefolgschaft und sucht sich eine neue Bleibe. So ein Bienenstock ist eben kein Mehrfamilienhaus ... Die Honigmacher - Anfängerschulung - Schwärmen ... . So ein Bienenstock ist eben kein Mehrfamilienhaus, es darf immer nur eine Königin pro Volk sein. Warum schwärmen die Bienen eigentlich? Es ist Schwarmzeit. Gelegentlich bilden sich Wolken von Bienen, die sich zunächst in der Nähe des Bienenstandes, von dem sie kommen, im Astwerk eines nahen Baumes niederlassen. Dann ziehen sie weiter übers Land und lassen sich gern in Hausgärten, an Sträuchern oder Bäumen nieder. Sie bilden dort ... „Durch das Schwärmen vermeiden Bienen Krankheiten, die sich im alten Volk ausbreiten können, verursacht durch Sporen und Parasiten", erklärt Imker Frank Neuhaus. Deswegen betreibt er eine konsequente Wabenhygiene und erneuert jedes Jahr ein Drittel der Waben seiner Bienen. Diesen Umstand nutzten die Bienen, um ein neues Volk auf die Welt zu bringen - das Bienenvolk schwärmt. Beim Schwärmen zieht die (alte) Bienenkönigin mit rund der Hälfte der Bienen und viel Honig in deren Mägen (rund 3 bis 4 kg) aus dem Bienenstock aus und lässt sich irgendwo in der Nähe als „Schwarmtraube" nieder. Hier wollte man möglichst früh im Jahr möglichst viele Schwärme, um viele Bienen zur Einbringung der späten Heide-Tracht ab August zu haben. Die abgearbeiteten Völker wurden dann zur Honigernte mit Schwefeldämpfen getötet. Bei der heute üblichen Magazin-Betriebsweise erfolgt die Vermehrung durch gezielte andere Maßnahmen wie ... Bienen bilden in den Monaten Mai und Juni Schwärme und verlassen mit ihrer Königin einen Teil des angestammten Volkes. Die hinterlassenen Bienen ziehen eine junge Königin auf, um ihr Volk ... Daher wendet er imkerliche Maßnahmen gegen das Schwärmen an, die verhindern sollen, dass die Honigbienen ausschwärmen. In der Praxis entgeht man daher diesem Problem frühzeitig, indem der Imker sein Bienenvolk teilt, bevor es zu groß wird. Er nimmt eine entsprechende Menge an Bienen mit Brut und stellt sie an einem entfernteren Ort neu auf ... Vermehrung ist bei allen Spezies ein wichtiges Thema - und die Bienen haben nur einen extrem kurzen Zeitraum dafür. Und sie können nicht wie Amphibien alles auf die reine Masse an Nachwuchs setzen, weil das Zeitfenster für Schwärme sehr schmal ist, und sie dabei noch durch das Leben als "soziale Insekten" sehr beeinträchtigt werden. „Schwärme sind die liebsten und friedlichsten Wesen überhaupt" Der Wilmersdorfer Imker und Hörning sind enttäuscht. „Eigentlich hätten die Bienen gar nicht schwärmen dürfen. Sie haben ... Allen Bienen des betreffenden Volks wird eine im Halbschatten hängende gekäfigte Bienenkönigin angeboten. Sie können selbst entscheiden, ob sie bei ihr bleiben, oder ob sie ins alte Haus zurück fliegen. Die Bienen, die bleiben wollen, bilden einen Cluster um die angebotene Königin. Man lässt die Schwarmtraube über Nacht hängen, statt ... eine Frage zu einem Verhalten der Bienen, welches ich nur vom Hochsommer kenne: Heute war es hier in der Südpfalz sonnig, mit Maximaltemperaturen von ca. 13-14 grd.. Jetzt, um 19:00 Uhr sitzen noch immer einige hundert Bienen vor der BK auf Steinen und im Gras (meist in Gruppen). Ein Verhalten was ich mir nicht erklären kann. Praktisch dann, wenn die Bienen schwärmen und so ein Jungvolk entsteht. Das ist die sogenannte absteigende Entwicklung, da hier die Zahl der Bienen in einem Stock wieder abnimmt. 1 Absteigende Entwicklung . Wintervorbereitung. Die Brutpflege hört auf, und die Bienen werden langlebig. Es wird ein Fett- und Eiweißpolster im Hinterleib und in ... Der Kampf der Imker gegen die Varroa-Milbe ist jedes Jahr wieder notwendig. Zur brutfreien Zeit werden die Bienen von den Imkern gegen den Befall der Milbe behandelt, etwa mit organischen Säuren....